Die Risiken von CO2

Es gibt keinen Grund, sich dem Risiko gefährlicher Mengen von CO2 auszusetzen! Für den Menschen ist schon eine geringe CO2-Konzentrationserhöhung in der Luft gefährlich. Normale Außenluft hat eine durchschnittliche CO2-Konzentration von nur 0,04 %. Bei einer Konzentration von 1,5 % CO2 reagiert der Mensch mit erhöhter Herzfrequenz; bei 4 % CO2 besteht unmittelbare Gefahr für Leben und Gesundheit (IDLH).

Da CO2 immer häufiger in verschiedensten Anwendungen verwendet wird, sind die Menschen in ihrem täglichen Leben, bei der Arbeit und in der Freizeit dem Risiko ausgesetzt, CO2-Konzentrationen oberhalb des IDLH-Wertes (Immediate Danger to Life and Health; Unmittelbare Gefahr für Leben und Gesundheit) einzuatmen. Zum Beispiel Gärgase in Kellereien und Brauereien oder Restaurants und Gaststätten, wo kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke ausgegeben werden.

Um Unfälle zu vermeiden, müssen Arbeitgeber und Mitarbeiter die Risiken der Arbeit mit CO2-Gas kennen, Frühsymptome erkennen können und durch ein festes oder tragbares CO2 Sicherheitssystem geschützt werden.

Häufige Symptome einer CO2-Exposition sind Schwindel, Kopfschmerzen, schlechter Schlaf, Abgeschlagenheit, Angst, Augenveränderungen, koronare Herzerkrankungen, Gastritis, Nieren- und Leberschäden, Augen- und Hautverbrennungen und Hautentzündungen. Diese Symptome treten nur dann auf, wenn der vom NIOSH-Standard empfohlene Expositionsgrenzwert (REL) und/oder der zulässige Expositionsgrenzwert (PEL) der OSHA-Norm (Occupational Safety & Health Administration) 5000 ppm übersteigt.

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